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Texte schreiben – Geld verdienen

Wie viel Geld kann man als Texter überhaupt verdienen? Aufgrund dieser Frage sind in den letzten Wochen einige Besucher auf selbststaendig-machen.net gelandet. In meinem ersten Beitrag, sind dazu jedoch keine genauen Zahlen zu finden, was ich jetzt aber nachholen werde.

Ebook Schreiben – Geld verdienen

Mit Texte schreiben Geld verdienen, ist ein hartes Geschäft, soviel kann ich euch schon mal vorab verraten. Wer jedoch erst einmal im Nebenjob startet und langfristige Partnerschaften findet, kann sich damit einen Internetjob aufbauen. Hauptsächlich sind hier Online-Texter gemeint, also welche die für Webseiten Texte erstellen. Zur Vorgehensweise werde ich auch noch eine paar Worte verlieren. So würde ich es machen, wenn ich mit dem Schreiben Geld verdienen wollte.

Was kann man als Texter verlangen?

schreiben-geld-verdienen Das wichtigste ist, dass jemand, der als Texter arbeiten möchte, einwandfreie Grammatik und Rechtschreibung beherrscht. Also würde das bei mir schon mal flachfallen. Meine Texte werde nur kurz korrigiert und wer Fehler findet, kann mich gerne darauf aufmerksam machen. Es ist mein Blog und meine Handschrift 🙂 Desweiteren halte ich den Schreibstil für sehr wichtig, also einfach einen Wikipedia Text umschreiben, kann, glaube ich, jeder.

Man sollte sich schon einen bestimmten Stil aneignen. Vor kurzem sprach ich mit einem Bekannten, dessen Texter humorvolle und sinnvolle Texte schreiben kann. Sie lesen sich hervorragend und es ist ein Mehrwert für die Webseite. Und da es immer wichtiger wird, sollten die Texte auch noch suchmaschinenoptimiert und besucherfreundlich gestaltet sein. Wenn man also diese Voraussetzungen erfüllt, kann man einiges an Geld verdienen, da sich sämtliche Agenturen, inklusive mir, genau solche Texter wünschen.

Fasse ich mal zusammen:

  • Einwandfreie Grammatik und Rechtschreibung
  • Ein eigener Schreibstil (keine bearbeitete Kopie von irgendwelchen Texten)
  • Viel Einfallsreichtum bzw. Kreativität
  • Suchmaschinenoptimierte und besucherfreundliche Texte
  • Recherche vom Thema
Voraussetzung – Textqualität 1 2 3 4 5 Preise
1. Schreibstil (Keine Kopie) x 0,8 – 1,5 Cent
2. Grammatik und Rechtschreibung x x 1,2 – 4 Cent
3. Kreativität x x x 3 – 7 Cent
4. Suchmaschinen- und besucheroptimiert x x x x 5 – 12 Cent
5. Hoher Rechercheaufwand x x x x x 10 – 15 Cent

 

Der Preis bezieht sich immer auf ein Wort und kann natürlich nach unten, wie nach oben variieren. Es sind die Preise, die ich dafür bezahle bzw. bezahlen würde. Wenn jemand mit dem Schreiben Geld verdienen möchte, sollte man immer pro Wort abrechnen. Jedenfalls bei kleineren Aufträgen. Im Bereich ab 25.000 Wörtern, kann man schon einen Pauschalpreis vereinbaren. Einen Text pro Seite abzurechnen, kann ich absolut nicht empfehlen, weder für Texter, noch für den Auftraggeber. Was für eine Seite A3, A4, A5 usw. und welche Schriftgröße dann verwendet wird, ist auch noch entscheidend.

Wie viel kann man als Texter verdienen?

Mit der ersten Tabelle ist bereits einiges erklärt wurden, aber wie viel kann man als freier Texter im Monat verdienen? Man sollte schon davon leben können oder viel besser sogar gut leben können. Als Berechnungsgrundlage nehme ich den angeblichen Durchschnittsverdienst der Deutschen, der bei 2.800 Euro brutto liegt. Ich kenne wirklich sehr wenig Menschen, die als Angestellte, diesen “Durchschnittsverdienst” haben. Das man mit Texte schreiben Geld verdienen kann, steht schon mal fest.

Um auf die 2.800 Euro zu kommen, muss man pro Monat 56.000 Wörter abliefern. Ich habe als Voraussetzung die goldene Mitte gewählt, nicht von den Preisen her, sondern von der Textqualität. Der Text sollte also grammatikalisch und rechtschreiberisch richtig sein, einen eigenen Schreibstil besitzen und ein wenig Kreativität wird auch verlangt. Damit alle Texter auf dem Boden der Tatsachen zurückkommen, habe ich einen realistischen Wortpreis von 5 Cent angesetzt.

Preis pro Wort Wortanzahl pro Monat Texte á 500 Wörter
0,8 Cent 350.000 Wörter 700 Texte
1,5 Cent 186.667 Wörter 373 Texte
2,5 Cent 112.000 Wörter 224 Texte
3 Cent 93.333 Wörter 187 Texte
4 Cent 70.000 Wörter 140 Texte
5 Cent 56.000 Wörter 112 Texte
8 Cent 35.000 Wörter 70 Texte
10 Cent 28.000 Wörter 56 Texte
14 Cent 20.000 Wörter 40 Texte

 

Mit diesem Artikel würde ich gerademal 27,07 Euro verdienen, da ich meinen Schreibstil mit etwa 2,5 Cent bewerten würde. Ich könnte niemals davon leben. Außerdem hat die Erstellung fast 3 Stunden gedauert. Was dann ein Stundenlohn von gerademal 9,02 Euronen macht. Das man als Texter aber Geld verdienen kann, bestätigt mir Markus Wilde mit seinem Artikel.

Wie würde ich beginnen, um mit dem Schreiben Geld zu verdienen?

Jeder Anfang ist schwer und der eines Texter sogar sehr, weil es schon so viele davon gibt. Man sollte sich mit seinen Texten von der breiten Masse abheben und die Textqualität Schritt für Schritt verbessern. Es gibt keinen Texter, der gleich am Anfang, eine Top Textqualität vorweisen kann. Es ist ein langer Prozess, bis man wirklich 10-15 Cent pro Wort verlangen kann.

geld-verdienen-textbroker Der erste Weg wäre zu Text Vermittlungs-portalen. Dort kann man sich einige Aufträge an Land ziehen und verdient mit dem neuen Internetjob, schon das erste Geld. Bei vielen dieser Portalen gibt es Bewertungskriterien in Form von Sternen, Punkten und was weiß ich. Ich nehme einfach den größten Anbieter, den ich kenne. Auf Textbroker kann man von 2 Sterne (Gute Qualität) bis zu 5 Sterne (Professionelle Qualität) bewertet werden. Die Verdienste pro Wort liegen zwischen 0,7 Cent bis 4 Cent. Wenn man nur über die Vermittlungsportale neue Textaufträge sucht, wird man nicht glücklich.

Jeden Monat wären dann, bei der 2 Sterne Qualität ganze 400.000 Wörter nötig, um die oben genannten 2.800 Euro brutto zu verdienen. Auch mit der 5 Sterne Qualität sind es noch 70.000 Wörter. Aber erst mal in diesen Bereich kommen, ist schon schwer. Dennoch, für den Anfang zu empfehlen. Bei diesen Portalen kann man die ersten Erfahrungen und Bewertungen (Referenzen) sammeln. Einen Erfahrungsbericht mit Textbroker findet ihr auf Versuch-im-Netz.

Wenn die ersten Anfänge geschafft sind, kann man auf Webseiten wie machdudas.de, seojobboerse.de und vielen weiteren Portalen, nach Angeboten Ausschau halten. Die Vergütung ist dort auf jeden Fall höher, als bei den beschriebenen Vermittlungsportalen. Ist ja auch klar, weil die Vermittlungsportale auch noch ihren Anteil abbekommen wollen. Nachdem man eine professionelle Textqualität erreicht hat, würde ich Google anschalten und nach Agenturen suchen, die Texter benötigen. Einfach dem Link folgen: Wir suchen Texter.

Mein Fazit: Geld verdienen mit Texte schreiben

Es ist kein leichter Internetjob und man wird dadurch bestimmt auch nicht reich, aber es kann sich für schreibwütige Menschen lohnen, nebenbei Texte zu schreiben. Außerdem ist man, bei freier Zeiteinteilung, sein eigener Chef. Ich kann mir auch vorstellen, dass einige sich in diesem Bereich selbstständig machen können, wenn die Textqualität stimmt. Ich hoffe der Artikel hat euch wiedermal gefallen und ich konnte euch weiterhelfen.

21 comments

  1. Ich kann dieser Zeichen, Zeilen und Seitenabrechnerei nix abgewinnen. Ich steh auf feste Preise! Ich lasse meinen Textern freie Hand. Die sagen von sich selbst meist, dass lange Texte sogar schneller geschrieben sind als Kurze. Abgerechnet wird nach Pauschale.

  2. Ja, dieser Artikel gefiel mir außerordentlich, da er lebendig geschrieben wurde und verrät, dass ein sympathischer Mensch dahinter steht.
    Falls Sie eine Texterin suchen, welche gerne humorvoll berichtet, jedoch durchaus auch sachlich texten kann, dann mailen Sie mir einfach! Vielleicht ergibt sich eine spannende Sache, die beiden Seiten Freude macht und Erfolg bringt?

    • @Tina

      Ich finde es gut das du solche Texter hast. Vielleicht muss ich in diesem Bereich erst mal einige Gute Erfahrungen sammeln bevor ich dir zustimmen kann.

      @Chris

      Vielen Dank für das Lob und das du mich so einschätzt. Eventuell komme ich nochmal auf das Angebot zurück.

  3. Hallo, ich texte jetzt seit 2006. Es ist in der Tat so, dass ich z. T. fast den ganzen Tag am PC sitze, natürlich nicht ununterbrochen schreibe, weil das keiner kann. Aber mit Briefings, Mails und Telefonaten sind es schon viele, viele Stunden, die man zubringt. Als alleinerziehende Mutter benötige ich aber auch immer noch Zeit für meinen 10-jährigen Sohn und meine 70-jährige Mutter, die zwar noch fit ist, aber auch nicht immer allein sein möchte (wir wohnen in einem Haus). Leider kann ich die Preise momentan immer noch nicht erzielen, die ich glaube, wert zu sein. Denn es gibt viel zu viele Billiganbieter und eben auch Textbroker oder Content.de oder Contentworld, wo einfach nicht mehr als 2 Cent gezahlt werden. Mein Brutto-Wortpreis liegt darüber, davon geht ein Teil noch in eine professionelle Korrektorin, denn vier Augen sehen mehr als zwei und auch die letzten kleinen Schusselfehlerchen. So kann ich erstklassige Texte garantieren. Ich bin aber auch bemüht, ein gewisses Preisniveau zu erreichen. Zu diesem Zweck spezialisiere ich mich auf Pressetexte, die ich inklusive Eintrag in 150 Portale anbieten kann. Weiterhin schreibe ich sehr gern Homepage-Texte und Lexika. Ich halte nichts davon, Mengenrabatte einzuräumen, denn ich schreibe ca. 1000 Wörter in der Stunde, egal, ob es 10 oder 100 oder 1000 Texte sind. Insofern weiß ich auch, wie viele Wörter ich bringen muss, um den benötigten Stundensatz zu erreichen und wie viele Stunden ich arbeiten muss, um gut über die Runden zu kommen. Mit meinen Sub-Textern vereinbare ich auch Pauschalen, denn die Nachzählerei der Wörter kann sehr mühsam sein, wenn man eine Auftragslage wie meine hat. Die Kollegen übernehmen meist die SEO-Texte der einfacheren Qualitäten, aber es sind auch einige dabei, welche hochwertige Texte schreiben können. So bin ich gerüstet, falls ich einmal krank ausfalle. Aber selbst schreiben bringt das Meiste und macht auch großen Spaß. Wer Texte übrig hat oder sich versuchen möchte, der kann sich gern an mich wenden. Ein gutes Beispiel ist http://www.afrikanische-models.de/ Fertige Texte, die vom Kunden nicht bezahlt wurden, verkaufe ich in meinem Texteshop.com. Es kann sich lohnen zu texten, allerdings sollte man nicht nur 10 Texte pro Woche liefern können und wirklich sehr gut in Rechtschreibung und Grammatik sowie Ausdruck sein. Und man sollte niemals 1 zu 1 kopieren, sondern immer mit eigenen Worten schreiben. Übrigens schreibe ich lieber in der Stunde 10 x 100 Wörter-Texte als 3 x 300 Wörter Texte und bei 500 Wörtern wird es meist nur einer die Stunde. Also kann man sich schon einmal ausrechnen, wo der Stundensatz liegen sollte. Kleiner Tipp: Mit 7,50 Euro netto kommt man nicht wirklich weit, wenn man die Kosten (Krankenkasse, Strom, Technik, Büromaterial, Reparaturen, Telefon, Internet…..) alle decken möchte.
    Viele Grüße
     
    Heike Stopp

  4. Interessant, bisher war mich nicht bekannt, daß man auf so einfache Art und Weise Geld verdienen kann. Wobei ich mir sicherlich auch vorstellen kann, daß es ein langer Weg ist um die Qualität zu liefern welche auch einen hochwertigen Preis rechtfertigt.

  5. Hi,
    also ich habe nun ca. 5  Texte für einen Kunden schreiben lassen. Die Qualität war in Ordnung und definitv brauchbar. Aber sie waren nicht besonders hochwertig, wenn man wirklich Pressetexte bzw. wirklich ansprechende Texte braucht, sollte man Presseseitenautoren beauftragen. Kostet rund das 4-5 Fache, dafür ist aber richtiger Journalismus vorhanden.
     
    Kurz: Für Websites und Blogs ist Textbroker definitv gut, für Business-Angelegenheiten musste ich auf einen richtigen Journalisten zurückgreifen.

    • Hallo Benni,

      Textbroker kann sehr gut für Blogs usw. verwendet werden. Fachthemen lasse ich auch nur noch bei Profis erstellen. Ob dafür ein Journalist notwendig ist? Viele Mütter und Hausfrauen haben auch ihre Spezialgebiete und können darüber tagelange schreiben.

      Grüße Ivo

  6. Hallo zusammen!
    Da ich auch viel mit Texten zu tun habe, diese aber ähnlich wie viele ungerne selber schreibe und ausserdem nicht wirklich gut schreiben kann, beuaftrage ich hin und wieder auch eine professionelle Texterin. Damit habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Jeder soll doch das machen, was er gut kann. Und wer nunmal gut schreiben kann, kann das auch gerne anbieten. Ich würde und werde meine Texterin gerne weiter empfehlen, sie macht eine gute Arbeit.
    Kleiner Tipp:
    Meine Texterin hat hier ein paar Einträge über diesem auch schon einen Kommentar geschrieben. Bisher hat sie den längsten (anders gemeint als es sich anhört 😉 ! )
    Liebe Grüße,
    Martin

    • Hallo Martin,

      danke für deine Empfehlung. Gemeint ist Heike selbststaendig -machen.net/im-internet/texte-schreiben-geld-verdienen/comment-page-1#comment-768

      Beste Grüße
      Ivo

  7. Stefan Maschinger

     
    Hallo Ivo!
    Danke für den interessanten Artikel! 
    Ich denke allerdings, dass er zu sehr auf "Texten als Hauptberuf" abgestellt ist. Mir geht es nicht um 2.800,- Euro monatlich sondern vielmehr um ein Nebeneinkommen zu meinem Brotberuf – nebenher ein bisserl was schreiben und damit mit möglichst wenig Aufwand ein Zusatzeinkommen zu lukrieren, und das von zuhause aus und abends. Von besseren Preisen wie in der Tabelle genannt kann ich zwar nur träumen, aber sie spiegelt trotz allem doch gut auch meine Situation wieder, was wiederum eine gute Bestätigung für mich ist das ich mit meinen knapp 3 Cent pro Wort preislich nicht unterdurchschnittlich unterwegs bin – danke dafür, man tut sich hier doch teilweise schwer sich einzuordnen und zu orientieren, und "ein paar Cent mehr oder weniger" haben ja unterm Strich doch ziemlich eine Auswirkung 😉
    Ebenfalls geht mir in der Tabelle der "Nebenaufwand" ab, immerhin ist ja nicht nur der Aufwand der "Texterschaffung" zu berücksichtigen, sondern ebenfalls Nebenaufwendungen, hier insbesondere die Auftragsakquirierung. Gerade bei den genannten Textbörsen wie textbroker.de, content.de oder machdudas.de Aufträge suchen, Angebote legen und sich dann für anzahlmäßig wenige Textaufträge sich dann spezifisch auf die besonderen Wünsche des Auftraggebers einstellen ist gerade bei den doch sehr häufigen Kleinaufträgen effektiv aufwändiger als den eigentlichen einen Text selbst zu schreiben. Und am Ende sind noch "Schwierigkeiten" (um es mal sanft auszudrücken) bei Textannahme, -korrektur und Entlohnungsunklarheiten zu berücksichtigen.
    Hier langfristige und zuverlässige Auftraggeber zu finden ist schwer und vergleichbar mit der Suche nach Gold – aus viel Geröll wenig an wertvollem finden. Und hat man’s gefunden gibt es oft andere Nachteile wie Auftragslimitierungen wie bei texteingabe.net die dann verhindern dass man sich mit nur sehr wenigen Auftraggebern ein wirklich regelmäßiges und vor allem kalkulierbares Nebeneinkommen schafft.
    Aber trotz allem, auch wenn es nicht komplett rund läuft darf man nicht vergessen, dass "texten“ trotz allem eine einfache und bequeme (Neben-)Erwerbsmöglichkeit ist, die ist beispielsweise in den "pre“-Internetzeiten überhaupt noch nicht gegeben hat. Hier quasi „nebenher“ ca. 4800,- järhlich zu verdienen ist nicht zu verachten und finanziert dann doch einiges, und das mit ~30min Aufwand pro Werktag.
    PS: mein Post hat nun genau 368 "zählbare" Worte – darf ich Dir eine Rechnung über 11,04 Euro (0,03/Wort) schicken? 😀

    • Hallo Stefan,

      ich kenne das auch, dass Auftraggeber den Wert der Recherche nicht nicht mit einberechnen. Du hast auch noch andere Faktoren genannt, die mir gar nicht bewusst waren. THX
      Naja zahlen werde ich nichts 😀 , aber du kannst dich gerne per Email bei mir melden, vielleicht ergibt sich ja etwas.
      Grüße Ivo

  8. hallo guten tag ich wollt euch mal was fragen ich hab eine sehr schöne handschrift wurde auch öfters erwähnt es ist eine art französiche style jedoch mit eigen kreativität ich würde gerne diese chance nützen daraus was zu machen jedoch bin ich plan los den ich bekomme keine hilfe keine hilfe durch  std langen resherchen wie kann ich voran gehen  ich möchte nicht groß reden aber ich bekamm auch ein lob eines dichters der sagte es seih eine gabe so zu schreiben nun bitte ich euch gibt mir ein kleinen startziel
     
    mit freundlichen grüßen
     
    seid shah

  9. Ich schreib sei einiger Zeit bei content.de. Sicher wird man nicht reich aber es macht Spaß da es sehr abwechslungsreich ist.
    Ganz toll finde ich die hier abgelieferten Kommentare, besonders den von Heike und Stefan. 

  10. Am besten schreibt man seine Texte für die eigene Website. Man muss nur die richtige Nische finden und sich mit Online Marketing befassen!

  11. Hallo liebe Texter,

    wir planen den relaunch im für März und ich würde mich freuen, wenn jemand lust hat regelmäßig (jeden 2ten Arbeitstag 1 text neu oder eine Nachricht bearbeiten/spinnen) einen text für uns zu schreiben. sozusagen als blogger / chefredakteur.

    die textlänge würde dabei variieren – zwischen 100 – 600 wörter – bezahlt würde pro text / tag / stunde – budget ca. 100 € / monat

    ABER: das thema ist nicht ganz einfach. Es geht um Lkw Fahrer, Lkw Bezeichnungen, den Kraftfahrer Stellenmarkt in Deutschland, Speditionen, Führerscheinklassen, Lkw Typen etc. pp. also alles was den Trucker so interessieren könnte bzw. was an Keywordtexten auf der Seite gebraucht wird.

    DER/DIE IDEALE KANDIDATin: Fahrleher, Lkw Fahrer oder Speditionskaufmann, Disponent mit gutem Schreibstil (nüchtern bei den keywords – frech-freundlich und auch sachlich im blog/news bereich und formalitäten-sicher bei den pressemitteilungen)

    wir freuen uns auf probetexte / angebote / sparpreise

    kontakt findet ihr über den link oben.

    gruß

  12. Immer am ende so einer Seite wird ein Buch angeboten, Nennt man das auch nicht Ködern.
    Ich denke die beste Geschäftsidee ist, Ist Leute übern Tisch zu ziehen….

  13. Grüß Gott Ivo,

    Du erwähntest als erste Anlaufstellen für angehende Texter „textbroker“ und sodann „machdudas“, weil dort höhere Honorare bezahlt würden. Das kann ich so nicht bestätigen: 1,5 bis 2 Cent habe ich da beim Durchstöbern entdeckt. Und nach der Rechnung von Heike scheint mir ein Putzjob die lukrativere Alternative.
    Dein Artikel ist äußerst hilf- und lehrreich – toll und herzlichen Dank dafür.

    Gruß
    Karin

  14. Guter Beitrag,

    für Leute die gerade damit anfangen, ist dies ein sehr guter Einsteigerartikel. Mit dem schreiben von Texten kann man durchaus einiges verdienen. Man muss sich jedoch erstmal einen Namen machen und bekommt dadurch dann viele Daueraufträge.

    Lg

  15. Kerstin Weber

    Guter Artikel. Konkret und nicht das übliche Blabla.
    Danke!
    Es ist wirklich nicht so leicht, gute Auftraggeber zu finden. Viele – nicht nur Textbörsen – wollen das Beste vom Besten und möglichst noch so gut wie umsonst.
    Wie du auch schreibst in deinem Artikel, bleibt am Ende oft ein minimales Stundenhonorar.
    Wenn Auftraggeber 1 Cent pro Wort bieten und auch noch meinen, das wäre ein prima Angebot, ist das einfach nur ein Witz. Und eigentlich eine Frechheit.
    Ich habe eine Zeit lang für eine Internet-Textbörse geschrieben. Wenn am Ende für drei Stunden Arbeit 5 Euro herauskommen und davon auch noch die Einkommenssteuer abzurechnen ist, fragt man sich doch echt, was hier falsch läuft….

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