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Pressemeldung verfassen – Aber richtig

Vor kurzem habe ich mir mal ein Pressemitteilung verfassen lassen. Ja, ihr lest richtig. Ich kann sowas nicht bzw. traue ich es mir auch nicht zu. Es gibt bestimmte Richtlinien an denen ihr euch halten solltet, um so ein Pressemitteilung zu veröffentlichen. Neben den Richtlinien, wäre es nicht schlecht, wenn die Nachricht auch von denen gelesen wird, für die solch ein Aufwand betrieben wird. Ich habe mich aber dazu entschlossen, die Nachricht nicht in überall zu veröffentlichen, sondern euch diesen Text als Ansicht bzw. Vorlage zu Verfügung zu stellen. Publiziert hätte ich die Pressemitteilung dann über PRMaximus.

Wer soll die Pressenachricht lesen?

Pressenachricht - Aber richtig Am besten wären Kunden, doch es gibt wenige Kunden, die sich auf solchen Presseportale aufhalten. Also wäre es nicht schlecht zu erfahren, wer Pressenachrichten liest. Kurz Antwort: Redakteure, PR Agenturen, Nachrichtendienste. Alles wichtige Personen und Dienst, die einer Nachricht noch den nötigen Pepp geben könnten. Dafür Bedarf es ein wenig mehr als nur lieblose aneinander gereihte Wörter. Die Nachricht muss ansprechend und interessant für oben genannte Leser geschrieben werden, sonst ist es eine Nachricht von vielen. Genau aus diesem Grund habe ich mich auch entschlossen, die angefertigt Nachricht zum Thema “Mit Blogbeiträgen Geld verdienen” hier zu veröffentlichen. Sie würde untergehen, da es täglich davon einige gibt. Der einzig positive Nebeneffekt wären die Backlinks.

Aufbau einer Pressemeldung

Wie überall fängt auch eine Pressemeldung mit der Hauptüberschrift an. Sie sollte die wichtigste Kernaussage sein, um was es in der Pressenachricht geht.

Mit Blogbeiträgen richtig Geld verdienen

Die meisten Presseportale verlangen eine weitere Überschrift. Hierbei kann schon ein wenig ins Detail gegangen werden.

Geld verdienen mit Trigami.com und Hallimash.com

Das nächste wäre dann eine Kurzfassung der gesamten Pressemeldung. Dieser kleine Abschnitt sorgt dafür, ob die komplette Meldung gelesen wird und somit sollte sich dafür viel Zeit genommen werden. Der Leser muss diesen wow Effekt bekommen, wenn ihr wisst was ich meine.

In der heutigen Zeit bietet das Internet eine Menge Möglichkeiten des einfachen Geldverdienens. Man muss nur wissen wie. Wer gerne schreibt und bloggt, kann durch bezahlte Blogbeiträge auf Webseiten wie Trigami.com und Hallimash.com durchaus sein Einkommen und einiges aufbessern.

Diese drei Angaben, also Hauptüberschrift, Zwischenüberschrift und die Kurzfassung entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Denn nur das wird vorerst gelesen und wenn alles stimmt und ansprechend geschrieben ist, dann erfolgt erst der Klick auf die eigentliche Pressemeldung.

Sucht man eine Möglichkeit um mit Schreiben ein wenig oder vielleicht sogar recht viel Geld zu verdienen, ist man im Internet grundsätzlich genau richtig. Durch die vielen Möglichkeiten im Bereich Online Marketing und Online PR gibt es sehr viele Variationen von Portalen, bei denen das Einstellen von Blogbeiträgen mit guter Qualität durchaus honoriert wird. Gute Texte sind immer gefragt und wenn man ohnehin sehr gerne schreibt, ist dies eine gute Möglichkeit ein wenig mehr daraus zu machen. Online Marketing hat immer Bedarf an Content in unterschiedlichster Form und kann man diesen bieten, ist man genau die richtige Person, um sich mit den Möglichkeiten auf Webseiten wie zum Beispiel Trigami.com und Hallimash.com auseinanderzusetzen. Bloggen bietet die Möglichkeit zielgruppenorientiert zu kommunizieren und dadurch Unternehmen den Vorteil, grundsätzlich im Gespräch zu bleiben.

Auf welche Art und Weise das Geldverdienen mit Blogs und Blogbeiträgen umgesetzt werden kann, wird ausführlich auf beiden Webseiten beschrieben und kann ohne Registrierung problemlos eingesehen werden. Über Hallimash.com zum Beispiel ist es möglich, dass man als Blogger aus dem sehr weitreichenden Netzwerk dazu beauftragt wird, spezielle Texte über verschiedene Produkte, eine Unternehmenswebseite oder bestimmte Dienstleitungen zu verfassen oder auch um Rezessionen zu schreiben. Die freie Meinung des Bloggers wird generell nicht eingeschränkt, was letztendlich in vielen Bereichen vollkommen freie Hand lässt. Diese Leistung wird dann natürlich entsprechend auch honoriert und kann je nach Bekanntheitsgrad des eigenen Blogs zwischen 10 Euro bis 300 Euro einbringen. Trigami.com bietet ähnliche Möglichkeiten, die man sich ruhig genauer anschauen kann. Denn das kostet schließlich nichts.

Zu guter letzt, kommen noch einige Daten zur Firma oder zur Person, welche die Pressemeldung veröffentlicht hat. Leider oder besser zum Glück, werden auch viele Nachrichten nicht publiziert. Reine Werbenachrichten oder gegen Recht verstossendes, wird von den seriösen Anbietern nicht freigeschallten. Und das ist auch gut so.

Wer es sich genauso wenig zutraut wie ich, eine geeignet Pressenachricht zu schreiben, kann den Dienst PRMaximus damit beauftragen. Eine kostenlose Suche nach jemanden der eine Pressemeldung verfassen kann, könnt ihr auf der Texterjobbörse, Bloggerjobs oder der Seojobbörse probieren.

MacX – Fotolia.com

One comment

  1. Hi ivo,
    wie immer toller Beitrag. Perfekte Erklärung für den strukturellen Aufbau eines Pressetextes. Ein kleiner Tipp noch… die Auswahl des Titels ist sehr entscheidend über das Aufrufverhalten der Leser. Je anspruchsvoller der Titel klingt umso mehr Leser werden gewonnen. Auch haben wir aus Rückinfos von Kunden festgestellt, dass gerade Wettbewerbe und begrenzte Aktionen zu super Ergebnissen führen. Eine über uns publizierter Gründer Wettbewerb wurde z.B. alleine in unserem Facebook Account mehr also 1500 mal aufgerufen -> wieviele es dann letztlich über die bei uns angeschlossenen 200 Portale waren lässt sich schwer sagen.
    Bei begrenzten Angeboten/Gutscheinen haben wir oft die Rückinfo bekommen, dass andere Online-Medien diese aufgegriffen haben und zusätzlich darüber berichtet haben.
    Fazit: Lieber 10 Minuten mehr für eine Pressemeldung investieren und mit etwas Glück ergeben sich daraus mehr Traffic-Kanäle. Wer auf Nummer sicher gehen sollte öfters Publikationen machen. Hier gilt das gleiche Motto wie im Vertrieb von 10 Kunden schließt mind. 1er ab. Aber dazu müssen erstmal 10 Kunden angerufen werden!!! 

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