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Kuriose Geschäftsidee aus den USA

Gestern Nacht bin ich beim RTL Nachtjournal mal wieder auf eine sehr kuriose und fragwürdige Geschäftsidee aus den USA gestoßen. In dem Bericht ging es um Obdachlose, die als WLAN-Hotspots fungieren und sich somit ein paar Dollar (2$ für 15 Minuten Zugang) verdienen können.

Mittlerweise spinnen nicht nur die Römer, sondern auch die eine New Yorker Marketingfirma, welche auf diese Geschäftsidee gekommen ist. Menschen als wandelnde WLAN-Hotspots. Eines ist bereits jetzt sicher, soviel Aufmerksamkeit von den Medien, hat die Marketingfirma noch nie gehabt.

  • Was haltet ihr davon?
  • Ist es Ausbeutung der Ärmsten oder eine Chance sein Leben wieder in den Griff zu bekommen?

Zum Schluss noch zum Video.

6 comments

  1. Ich denke, dass man hier schlecht abschätzen kann, ob es Ausbeutung ist, oder nicht bzw. wieviel denen von dem Geld bleibt, oder sind das die 2$/15 Min?
    An sich jedoch klingt die Idee wirklich interessant und auch ein wenig verrückt.

  2. High,

    krasse Idee, aber wenigstens eine leicht Arbeit, obwohl ich der Sache sehr skeptisch gegenüberstehe.

    ich finde es irgendwie entwürdigend. Vielleicht bin ich aber nur in meinen Werten überrascht und muss diese mal wieder überdenken.

    Gibt es Kommentare der Obdachlosen zu diesem Thema. Ist schon ein ziemlich heikles Thema und eine echte Gradwanderung.

    Ich weiß also auch nicht so recht, ob ich das gut oder schlecht finden soll.

    Leider habe ich weder Zeit noch das Geld dazu, das ganze mal vor Ort selber auszuprobieren. Dann könnte ich mir wirklich eine Meinung dazu bilden.

    Gruß aus
    delmenhorst

  3. Also im ersten Moment fand ich das auch etwas herabwürdigend aber im Prinzip werden sie ja nicht dazu gezwungen. So wie es scheint ist es für die meisten sogar eine willkommene Einnahmequelle. Ich würde die Marketingfirma dafür nicht verteufeln auch wenn natürlich der Eigennutzen hier klar im Vordergrund steht.

  4. Ich musst bei der Reportage sogar etwas schmunzeln, da es eigentlich ja schon witzig ist ein WLAn Spot zu sein 😉

  5. Die Meinungen gehen sehr weit auseinander, was bei eine so heiklen Thema auch normal ist.

    Ich habe extra auf mein persönliches Feedback zu dieser Geschäftsidee verzichtet, weil ich sehen wollte wie die Leser dazu stehen.

    Grundsätzlich ist an dem wandelnden WLAN-Hotspots nichts auszusetzen. Die Obdachlosen machen es "freiwillig" und bekommen auch noch Geld dafür. Beachten sollte man jedoch, dass diese Mensch fast alles für Geld machen würden. (Würde ich auch in deren Situation.) Ob sich die Idee durchsetzt wird sich in den nächsten Monaten entscheiden, da die Marketingfirma mit dem WLAN-Wandler expandieren möchte.

    Grüße Ivo

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