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Nischenseiten-Challenge – Nische finden

So nun ist es soweit, die Nischenseiten-Challenge ist mit dem heutigem Tage gestartet und die beiden Initiatoren haben mit ihren Beiträgen, die Messlatte ganz schön hoch gelegt. Aber auch einige der restlichen Teilnehmer sind schon mittendrin. Die Beiträge findet ihr am Ende meines Artikels. Jeder hat eine andere Definition von einer Nische und da wäre ich schon bei dem ersten Punkt.

Für mich gibt es vier unterschiedliche Nischen. Zum einen die Langzeitnische, die Trendnische, die Jahreszeiten-nische und die Feiertagsnische. Oje, jetzt habe ich was angesprochen, was ich natürlich auch erläutern werde. Denn jede Nische hat seine Vor- & Nachteile. Dafür nutze ich Google Insight for Search. Eure Einstellung sollte nach dem Land und der Region angepasst sein (siehe Bild).

insight-sucheinstellung

Die Langzeitnische – Eigentlich beinhaltet ja das Wort schon, worum es sich handelt. Eine Langzeitnische hat keinen bestimmten Zeitraum im Jahr und ist entweder konstant oder steigend im Verlauf der Suchanfragen. Auf dem Bild ist es schön zu erkennen, dass es sich um eine konstante, und in 2011, steigende Nische handelt.insight-langzeitnische

Die Trendnische – Jeder kennt die Trends aus TV, Radio, Zeitschriften usw. Anregungen finde ich häufiger bei Galileo auf Pro7. So wie kürzlich als der Smartphone Beamer vorgestellt und getestet wurde.

Bin ich selber von dem Produkt begeistert, dann registriere ich mir gleich die passende Domain via iPhone-App von meinem Registrar. Auf der letzten Spielzeug-Messe müssten es um die 30 Domains gewesen sein, die vor Ort in mein Portfolio gewandert sind. Das ist auch der Grund, warum ich mittlerweile knapp 1.200 Domains mein Eigen nenne. Ob und wie es sich entwickelt, bleibt abzuwarten. ;) Aber No Risk – No Fun.

insight-trendnische

Die Jahreszeitennische – Nischenseiten nach den Jahreszeiten aufzubauen, hat den Vorteil, dass man sich nur alle 6-9 Monate um bestimmte Seiten kümmern muss, damit sie wieder bessere Ranking belegen. Somit ist die Konzentration immer nur auf einen bestimmten Teil der Nischenseiten ausgelegt. Ein riesiger Nachteil ist natürlich, dass es nicht zu dauerhaften Einnahmen kommt, aber in der richtigen Jahreszeit auf der richtigen Position bei Google, kann es sich durchaus lohnen. Auf dem Bild schön zu erkennen, dass es immer im Winter zu sehr hohem Suchvolumen kommt.

insight-jahreszeitennische Die Feiertagsnische – Nichts ist so krass, wie eine Feiertagsnische. Erst vor einigen Wochen hatten wir wieder so einen schönen Feiertag, der den Counter glühen lassen kann. Der Feiertag selbst, wird nur wenige Einnahmen generieren, aber beispielsweise ein Tannenbaumständer, wird bis zum Feiertag selbst, einen guten Umsatz machen.

insight-feiertagsnische

Meine Nische – Die Nische die ich mir ausgesucht habe, würde ich als Langzeitnische in Kombination mit der Jahreszeitennische sehen. Auch wenn es eine leichten Negativtrend gab, so finde ich die Nische dennoch für mein Vorhaben interessant.

insight-nische

Analyse des Suchvolumens und der Konkurrenz

So jetzt wissen die meisten, in welchen vier Arten ich Nischen eingliedere. In den Artikel der anderen Internet-Marketer konnte ich schon häufig das Keyword-Tool lesen, welches natürlich auch bei mir zum Einsatz kommt.

Damit ich mehr Resultate und Anzeigen von verschiedenen Daten bekomme, ist ein Google-Account unumgänglich. Eins vorweg, ich hasse falsche Daten. ;) Darum musste ich noch eine kleines Video machen.

Einige werden sich sicherlich Fragen, warum ich Mikrowelle im Video genutzt habe. Es hat natürlich was mit meiner Nische zu tun. Beides sind Küchengeräte, soviel sei schon mal gesagt.

Das untere Bild zeigt ein gutes Suchvolumen an. Der Wettbewerb ist hoch, was bedeutet, dass es einige Werbebuchende von Adwords zu diesem Keyword gibt. Aber auch die Konkurrenz ist mit 421.000 Einträgen bei Google nicht gerade wenig.suchvolumen

Ausrichtung der Monetarisierung

Ein wichtiger Faktor ist auch immer die Monetarisierung der Nische. In 80-85 Prozent der Fälle, greife ich auf das Amazon-Partnernet zurück. Dazu wird es später noch einen umfangreichen Artikel geben. Auch bei der Nischen-seiten-Challenge wird wiedermal Amazon zur Einnahmen Generierung eingesetzt.

Da es für die ausgewählte Nische mehr als 100 Produkte gibt, ist der Haken auch hinter den Einnahmen vorläufig gesetzt. Zu einem späteren Zeitpunkt, werde ich sicherlich noch einen lukrativeren Partner suchen, aber alles zu seiner Zeit.

Nische gefunden – Weiter gehts

Eine ausführliche Nischensuche, so wie es Sebastian bravourös beschrieben hat, habe ich nicht gemacht. Die Nische stand schnell fest. Wie ich oben schon geschrieben habe, kann ich auf ein großes Domain-Portfolio zurückgreifen, was ich auch getan habe. Drei Domains waren in der engeren Wahl und alle im Themenbereich Küchengeräte, da ich dort noch keine Nischenseite habe.

Die Domain, die ich übrigens erst vor 2 Monaten gesnappt habe, war jedoch schon im Jahr 2004 im Google Index zu finden, wie Sebastian mich heute drauf hingewiesen hat. Ein Check mit Xovi* zeigte jedoch keine Backlinks. Ich denke das geht i.O.

Was gibt es sonst noch zu sagen: Ich habe mir ein Budget von nur 100 Euro gesetzt für alles Mögliche und das SEO Tool Xovi, was ich sowieso jeden Monat zahle, kommt hin und wieder zum Einsatz. Zum ersten Mal nach einiger Zeit, werde ich wieder viele Arbeiten selber ausführen und keine Freelancer damit belästigen ;).

Da es fast unmöglich ist, alles in einem Artikel unterzubringen, kommen immer wieder zusätzliche Artikel, die mit der Nischenseiten-Challenge zu tun haben, sich jedoch nicht ausschließlich damit beschäftigen. Es lohnt sich wieder vorbei zu schauen oder den Feed zu abonnieren.

Artikel-Übersicht Woche 1

Ivo Kultermann
Mein Name ist Ivo Kultermann. Seit dem Jahre 2001 beschäftige ich mich mit dem Online-Business und habe mich im Jahr 2006 selbstständig gemacht. Ende 2009 habe ich den Blog Selbststaendig-machen.net gestartet. Warum ich die Selbstständigkeit dem Angestellendasein vorziehe, könnt ihr in der t3n Ausgabe Nr. 28 erfahren. Meine Priorität war anfangs das Affiliate-Marketing, welches bis heute eines meiner Haupteinnahmen ist. Mittlerweile befasse ich mich intensiv mit Dropshipping bzw. eigenen Online-Shops und sammle dort Erfahrungen. Bei Anregungen und Fragen nutzt bitte das Kontaktformular.
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